
Was bedeutet es, eine Pflegestelle zu sein?
Sie nehmen den Hund bei sich auf und geben ihm bis zur Vermittlung ein vorübergehendes Zuhause. Sie betreuen den Vierbeiner, als wenn er Ihr eigener wäre. Dazu gehören selbstverständlich regelmäßige Spaziergänge, Streicheleinheiten, Pflege, bedarfsgerechte Fütterung und bei Bedarf auch der Besuch beim Tierarzt. Der Hund sollte nicht den ganzen Tag alleine zu Hause sein. Ein eigener Hund kann von Vorteil sein, da die Fellnasen aus den Sheltern das Alleinsein nicht kennen. Hundeerfahrung wird bei Hunden aus dem Tierschutz sehr hilfreich sein. Bitte denken Sie daran, dass die meisten dieser Vierbeiner erst lernen müssen, eine Mensch-Hundebeziehung aufzubauen. Das bedeutet, Vertrauen zu fassen in Menschen. Leider haben viele Hunde schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht. Die ersten Tage mit Ihrer Fellnase können sehr anstrengend und auch turbulent sein. Bitte haben Sie Geduld und setzen Sie weder sich noch uns ein Ultimatum. Die Fellnase muss sich erst einleben und seine für ihn völlig neue und fremde Umgebung kennen lernen. Es gibt für den Hund eine Menge neuer Dinge zu entdecken und zu lernen. Diese Erfahrungen müssen erst einmal verarbeitet werden und das braucht alles seine Zeit.